Dieter Fuchs Stiftung fördert erstes Jüdisches Kulturfestival Osnabrück

Die Dieter Fuchs Stiftung hat das erste Jüdische Kulturfestival Osnabrück mit einer Förderung von 20.000 Euro unterstützt. Ein besonderer Höhepunkt war bereits das Eröffnungskonzert am 4. September in der Osnabrück-Halle, bei dem die international gefeierte Sängerin Marina Maximilian das Publikum begeisterte.

Mit den Jüdischen Kulturtagen möchte die Jüdische Gemeinde Osnabrück dem wachsenden Antisemitismus in Deutschland aktiv entgegenwirken. Durch Konzerte, Lesungen, Diskussionen und weitere Veranstaltungen wird ein lebendiges und facettenreiches Bild jüdischer Kultur und jüdischen Lebens vermittelt. Ziel ist es, Begegnungen zu schaffen, die Brücken bauen und den Dialog stärken.

„Das Festival zeigt eindrucksvoll, wie jüdisches Leben heute klingt, aussieht und sich anfühlt. Mit unserer Förderung wollen wir dazu beitragen, ein starkes Signal gegen Ausgrenzung und für Zusammenhalt zu setzen“, erklärt Josef Diekmann, Vorstand der Dieter Fuchs Stiftung.

Mit der Unterstützung dieses neuen Festivals unterstreicht die Dieter Fuchs Stiftung ihr Engagement für eine offene, tolerante und vielfältige Gesellschaft in Osnabrück und weit darüber hinaus.